BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  Reiner am Mi 31 Jul 2013 - 9:44

Ich meine natürlich Hunde, deren Eltern zwar Papiere hatten, die aber aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Zucht zugelassen wurden.
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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  TiKa am Mi 31 Jul 2013 - 10:00

Ich kenne mich ja so ein bisschen mit dem Hundewesen aus. Behaupte ich jetzt mal.
Für Würfe OHNE Abnahme durch den entsprechenden zuchtbuchführenden Verein bekommt man normalerweise in KEINEM Verein nachträglich "richtige" Papiere, die eben zur Zucht absolute Grundvorraussetzung sind.

Was man bekommen kann sind sog. Registerpapiere in denen bestätigt wird, dass der vorgestellte Hund nach dem Phänotyp dieser oder jener Rasse angehört. Und auch das nur sehr, sehr ungern. (Bei DD z.B. kann man es sich an den A**** nageln. Es gibt zu viele Griffon Rassen, die verwechselbar wären.)
Damit kann man maximal die BP/JEP mit dem Hund machen, aber definitiv wird jeder Versuch scheitern mit einem solchen Hund richtige Papiere oder gar eine Zuchtzulassung zu bekommen.
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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  michik007 am Mi 31 Jul 2013 - 10:33

Reiner schrieb:

Wäre der Welpe aus einer Zucht des Klub für Bayrische Gebirgsschweißhunde, würde die Abgabe der Welpen ohnehin nur mit Erlaubnis des Vereins erfolgen können. Ebenso ist es bei den HS.
Gruß
Reiner

Nein, dem ist nicht so.
Einzig und allein der Züchter entscheidet über die Vergabe der Welpen.
Das die Vereine ebenso wie bei der Alpenländischen Dachsbracke oder anderen Bracken versuchen die Welpen gezielt zu vermitteln trifft eher den Kern.
Da es sich bei den Vereinen um relativ übersichtliche Größenordnungen handelt kennt man sich.
Es ist auch kein Hexenwerk einen Welpen/Bürgen zu bekommen wenn man sich ernsthaft bemüht.
Der Rest kauft sich halt Militzer und co. wobei ich da keine Exemplare kenne die ernstzunehmende Nachsuchen mit ihren Führern absolvieren.
In der aktuellen W&H ist schon wieder ein neuer HS/BGS-Verein der sogar damit wirbt Mitglied im VDH und JGHV werden zu wollen.....
Wobei jeder der sich ein wenig damit auskennt weiß das es ein Ding der Unmöglichkeit ist also schlicht gelogen.

WH Michael
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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  zerberus am Mi 31 Jul 2013 - 11:12

TiKa schrieb:Ich kenne mich ja so ein bisschen mit dem Hundewesen aus. Behaupte ich jetzt mal.
Für Würfe OHNE Abnahme durch den entsprechenden zuchtbuchführenden Verein bekommt man normalerweise in KEINEM Verein nachträglich "richtige" Papiere, die eben zur Zucht absolute Grundvorraussetzung sind.

Was man bekommen kann sind sog. Registerpapiere in denen bestätigt wird, dass der vorgestellte Hund nach dem Phänotyp dieser oder jener Rasse angehört. Und auch das nur sehr, sehr ungern. (Bei DD z.B. kann man es sich an den A**** nageln. Es gibt zu viele Griffon Rassen, die verwechselbar wären.)
Damit kann man maximal die BP/JEP mit dem Hund machen, aber definitiv wird jeder Versuch scheitern mit einem solchen Hund richtige Papiere oder gar eine Zuchtzulassung zu bekommen.

 ach lest doch selbst...

In das A-Blatt werden Rassehunde eingetragen, die hinsichtlich Abstammung und 
Zuchtvorgang allen diesbezüglichen Bestimmungen des ÖKV ( bei vom ÖKV 
betreuten Rassen ) und auch der VK, der die zuchtmäßige Betreuung dieser Rasse 
zukommt, entsprechen. Voraussetzung für die Eintragung eines Rassehundes in das ABlatt des ÖHZB sind insbesondere: 
a) drei Ahnenreihen, die in ein von der FCI anerkanntes Zucht- bzw. Stammbuch 
eingetragen sind; 
b) Bewertung der Elterntiere bei internationalen, nationalen Ausstellungen oder 
Zuchtschauen mit Vergabe des CACA oder einer Mindestmeldezahl von zehn 
Hunden, mindestens mit dem Formwert "Gut", soweit nicht die 
Zuchtbestimmungen der zuchtmäßig rassebetreuenden VK einen höheren 
Formwert verlangen. Für nicht in österreichischem Besitz stehende Rüden 
(ausländische Deckrüden) ist eine Beschreibung durch einen FCI anerkannten 
Formwertrichter erforderlich, die einem Mindestformwert von „Gut“ entsprechen 
würde. 
c) Beachtung und Einhaltung der hinsichtlich des Zuchtvorganges bestehenden 
Bestimmungen des ÖKV und der VK, der die zuchtmäßige Betreuung dieser Rasse 
zukommt. 
 Und zusätzlich 
d) Importhunde, die in ein anderes von der FCI anerkanntes Zucht- oder Stammbuch 
eingetragen sind und auf dem Abstammungsnachweis keinen Vermerk über 
Unregelmäßigkeiten des Zuchtvorgangs aufweisen. 
2. In das B-Blatt werden jene Rassehunde eingetragen, die zwar hinsichtlich ihrer 
Abstammung, nicht jedoch hinsichtlich der Qualität der Elterntiere in Bezug auf 
Gesundheit, Leistungsfähigkeit und / oder Wesen allen diesbezüglichen 
Bestimmungen des ÖKV und der zuchtmäßig rassebetreuenden VK entsprechen. Die 
Eintragung in das B-Blatt bedeutet, dass die Rassehunde mit einem höheren Risiko 
bezüglich Gesundheit, Leistungsfähigkeit oder Wesen belastet sind als im A-Blatt 
eingetragene Hunde. 
a) In das B-Blatt des ÖHZB eingetragene Rassehunde haben Anspruch auf Löschung 
im B-Blatt und Übertragung in das A-Blatt, wenn die vom ÖKV und von der 
zuchtmäßig rassebetreuenden VK geforderten medizinischen Untersuchungen 
bzw. Prüfungen der Elterntiere im Nachhinein erbracht werden und den Vorgaben 
des ÖKV und der ZEO der VK entsprechen. 
b) Für im B-Blatt eingetragene Rassehunde gilt Zuchtverbot. Es darf nur dann mit 
diesen gezüchtet werden, wenn, auf Antrag der zuchtmäßig rassebetreuenden VK, 
der ÖKV Vorstand eine Zuchtgenehmigung mit entsprechenden Auflagen erteilt. 
Der ÖKV Zuchtreferent hat diesbezüglich die Empfehlung der Zuchtkommission 
einzuholen. 
c) Auf die Abstammungsnachweise wird ein entsprechender Vermerk aufgebracht. 
Im Wiederholungsfall (weiterer Antrag auf Eintragung ins B-Blatt) kann die VK 
und / oder ÖKV ein Disziplinarverfahren anstrengen. 
 3. Im Register (Anhang) können jene Hunde eingetragen werden, über die keine oder 
nur unvollständige von der FCI anerkannte Abstammungsnachweise erbracht werden 
können, deren standardgemäßes äußeres Erscheinungsbild jedoch von einem 
Formwertrichter bestätigt worden ist. Auch Nachkommen von ins Register 
eingetragenen Hunden werden bis zum Vorliegen von drei Ahnenreihen im Sinne des 
Abs.1, Z.1 a , im Register eingetragen
a) Bei Nichteinhaltung der Zuchtordnung des ÖKV und der zuchtmäßig 
rassebetreuenden VK wird auf die Abstammungsnachweise ein entsprechender 
Vermerk aufgebracht und es gilt Zuchtverbot. Es darf nur dann mit diesen Hunden 
gezüchtet werden, wenn, auf Antrag der zuchtmäßig rassebetreuenden VK, der 
ÖKV Vorstand eine Zuchtgenehmigung mit entsprechenden Auflagen erteilt. Der 
ÖKV Zuchtbuchführer hat diesbezüglich die Empfehlung der Zuchtkommission 
einzuholen. 7
b) Auf die Abstammungsnachweise wird ein entsprechender Vermerk aufgebracht. 
Im Wiederholungsfall (weiterer Antrag auf Eintragung ins Register trotz 
Nichteinhaltung der Zuchtordnung) kann der ÖKV oder die VK ein 
Disziplinarverfahren anstrengen. 
(2) Die Nachkommen von mit einem Zuchtverbot belegten Hund werden nicht in das ÖHZB 
eingetragen, es sei denn, es wurde auf Antrag der zuchtmäßig rassebetreuenden VK durch 
den ÖKV Vorstand eine Zuchtgenehmigung erteilt. Der ÖKV Zuchtreferent hat 
diesbezüglich die Empfehlung der Zuchtkommission einzuholen.

hab ich auf die schnelle beim ÖKV gefunden, sind aber FCI-mindestbestimmungen. jede VK kann die vorgaben nat. noch verschärfen.

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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  paolo0 am Mi 31 Jul 2013 - 23:29

Ach wisst ihr was......

Lassen wir es  - vergesst das Thema.



Ich wollte nur helfen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es hat sich mal wieder bestätigt:

Das Gegenteil von Gut.... ist gut gemeint.

Wer Interesse hat, kann sich bei mir per PN melden und ich verspreche auch, dass ich NIE wieder hier einen Hund einstellen werde. - Es ist einfach frustrierend. ECHTE Interessenten fragen nach Kontaktdaten - der REST soll bitte weiterhin unter sich unnötige Diskussionen führen. Schade für den Hund - schade für das Forum.

Mein Gesprächsbedarf in diesem Punkt ist jedenfalls vollkommen gedeckt. Ich habe mein möglichstes getan. Also bitte nur noch Anfragen wegen der Kontaktdaten per PN.
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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  TiKa am Do 1 Aug 2013 - 7:03

Paolo0, nicht aufregen, es geht, mir zumindest garnicht um den von Dir eingestellten Hund, sondern eben um die Möglichkeit nachträglich Papiere, Zuchzulassungn zu erlangen.

Was selbst nach FCI Reglement ausgeschlossen ist.
Steht hier:
3. Im Register (Anhang) können jene Hunde eingetragen werden, über die keine oder
nur unvollständige von der FCI anerkannte Abstammungsnachweise erbracht werden
können, deren standardgemäßes äußeres Erscheinungsbild jedoch von einem
Formwertrichter bestätigt worden ist. Auch Nachkommen von ins Register
eingetragenen Hunden werden bis zum Vorliegen von drei Ahnenreihen im Sinne des
Abs.1, Z.1 a , im Register eingetragen

Ab den Nachkommen von im Register eingetragenen Hund sind wir bei Schwarzzucht

a) Bei Nichteinhaltung der Zuchtordnung des ÖKV und der zuchtmäßig
rassebetreuenden VK wird auf die Abstammungsnachweise ein entsprechender
Vermerk aufgebracht und es gilt Zuchtverbot. Es darf nur dann mit diesen Hunden
gezüchtet werden, wenn, auf Antrag der zuchtmäßig rassebetreuenden VK, der
ÖKV Vorstand eine Zuchtgenehmigung mit entsprechenden Auflagen erteilt. Der
ÖKV Zuchtbuchführer hat diesbezüglich die Empfehlung der Zuchtkommission
einzuholen.
Und ich kenne keinen Verein, der hier sein Okay geben wird, dass mit Elterntieren, deren Abstammung nicht zweifelsfrei geklärt ist, eine Zuchterlaubnis gegeben wird.
Da muss die Zuchtbasis so winzig sein, dass die Rasse vom Austerben bedroht ist, damit das passiert. Deutsch Stichelhaar ist ein Thema. Aber auch da wage ich zu bezweifeln, dass es im Interesse des entsprechenden Vereins ist, mit undefinierten Elterntieren diese Lücke zu füllen.
Ich habe mich damit beschäftigt, intenisver, weil ich mit meiner Mischung aus zwei Vorstehhundrassenhund in Hessen keine Zulassung zur Erlangung der jagdlichen Brauchbarkeit machen darf.
Hatte mich deshalb an den Weimaraner-Klub gewand und bin dann mal in die Tiefen der ganzen Sache genauer eingestiegen.
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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  Jägerjörg am Do 1 Aug 2013 - 7:35

paolo0 schrieb:Ach wisst ihr was......

Lassen wir es  - vergesst das Thema.



Ich wollte nur helfen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es hat sich mal wieder bestätigt:

Das Gegenteil von Gut.... ist gut gemeint.

Wer Interesse hat, kann sich bei mir per PN melden und ich verspreche auch, dass ich NIE wieder hier einen Hund einstellen werde. - Es ist einfach frustrierend. ECHTE Interessenten fragen nach Kontaktdaten - der REST soll bitte weiterhin unter sich unnötige Diskussionen führen. Schade für den Hund - schade für das Forum.

Mein Gesprächsbedarf in diesem Punkt ist jedenfalls vollkommen gedeckt. Ich habe mein möglichstes getan. Also bitte nur noch Anfragen wegen der Kontaktdaten per PN.


Hej,

zunächst wollte ich auch nur helfen, nämlich mit meiner Anregung genauere Angaben zu machen.
Als bekennendes und kritisches Mitglied des JGHV und eines Rassehundvereines, dazu Zuchtwart habe ich lediglich darauf hingewiesen, dass Leistungszucht etwas anderes ist, als Rüde und Hündin zusammenzubringen. Das Forum hier hat damit überhaupt nichts zu tun, wobei Foren in meinen Augen dazu da sind Meinungen auszutauschen und nichts anderes findet hier bisher statt. Paul irgendwie reden wir aneinander vorbei?!
Dem BGS wünsche ich für die Zukunft ein liebevolles Zuhause, der kann nun überhaupt nichts dafür!
Gruß Jörg
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Re: BGS-Rüde, 16 Wochen alt.....

Beitrag  zerberus am Do 1 Aug 2013 - 8:43

TiKa schrieb:Paolo0, nicht aufregen, es geht, mir zumindest garnicht um den von Dir eingestellten Hund, sondern eben um die Möglichkeit nachträglich Papiere, Zuchzulassungn zu erlangen.

Was selbst nach FCI Reglement ausgeschlossen ist.
Steht hier:
3. Im Register (Anhang) können jene Hunde eingetragen werden, über die keine oder
nur unvollständige von der FCI anerkannte Abstammungsnachweise erbracht werden
können, deren standardgemäßes äußeres Erscheinungsbild jedoch von einem
Formwertrichter bestätigt worden ist. Auch Nachkommen von ins Register
eingetragenen Hunden werden bis zum Vorliegen von drei Ahnenreihen im Sinne des
Abs.1, Z.1 a , im Register eingetragen

Ab den Nachkommen von im Register eingetragenen Hund sind wir bei Schwarzzucht

a) Bei Nichteinhaltung der Zuchtordnung des ÖKV und der zuchtmäßig
rassebetreuenden VK wird auf die Abstammungsnachweise ein entsprechender
Vermerk aufgebracht und es gilt Zuchtverbot. Es darf nur dann mit diesen Hunden
gezüchtet werden, wenn, auf Antrag der zuchtmäßig rassebetreuenden VK, der
ÖKV Vorstand eine Zuchtgenehmigung mit entsprechenden Auflagen erteilt. Der
ÖKV Zuchtbuchführer hat diesbezüglich die Empfehlung der Zuchtkommission
einzuholen.
Und ich kenne keinen Verein, der hier sein Okay geben wird, dass mit Elterntieren, deren Abstammung nicht zweifelsfrei geklärt ist, eine Zuchterlaubnis gegeben wird.
Da muss die Zuchtbasis so winzig sein, dass die Rasse vom Austerben bedroht ist, damit das passiert. Deutsch Stichelhaar ist ein Thema. Aber auch da wage ich zu bezweifeln, dass es im Interesse des entsprechenden Vereins ist, mit undefinierten Elterntieren diese Lücke zu füllen.
Ich habe mich damit beschäftigt, intenisver, weil ich mit meiner Mischung aus zwei Vorstehhundrassenhund in Hessen keine Zulassung zur Erlangung der jagdlichen Brauchbarkeit machen darf.
Hatte mich deshalb an den Weimaraner-Klub gewand und bin dann mal in die Tiefen der ganzen Sache genauer eingestiegen.
doch ich kenne schon einen verein der das gemacht hat. der auch wirklich drauf angewiesen war mit r-hunden zu züchten. das sind die österreichischen pinscher. die r-hunde werden dort "landpinscher" genannt. erfolg war dass der österr. kurzhaarpinscher zum österr. pinscher umbenannt werden musste weil jetzt auch langhaarige hunde dabei sind. von einer homogenen rasse sind diese hunde schon wieder meilenweit entfernt. das ist/war der erfolg der einkreuzung der "landpinscher"

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